Patagonien – Pinguine, Wanderungen, Gletscher und das Ende der Welt

Auch Patagonien war eine spontane Reise-Entscheidung aus dem Bauch heraus. Als wir mit Freunden essen waren und uns über einer meiner Lieblingstiere, den Pinguinen, unterhielten, merkte meine Freundin an, dass man in Patagonien welche sehen könne. Patagonien…das klang abenteuerlich, sagte mir aber ehrlich gesagt relativ wenig. Kaum wieder zu Hause, gab ich Patagonien in google ein und kurz nachdem die ersten Bilder erschienen, hatte ich die Entscheidung schon getroffen. Da mein Mann, wie sich herausstellte, Patagonien schon länger auf seiner Reise-Wunschliste hatte, stand es binnen Sekunden fest: Wir reisen ans Ende der Welt!

Was uns erwartete, war spektakulär, abenteurlich und überwältigend. Ich habe mich oftmals so klein in dieser riesigen Natur gefühlt, die uns umgab und deren Kraft man förmlich spürte. Sei es der Wind, der uns ins Gesicht wehte und einmal sogar fast weg wehte, das riesige Paine Gebirge, die Eismassen des Perito Morenos, die ins Wasser krachten oder das überwältigende Gefühl, dem Ende der Welt gegenüberzustehen. Ganz zu schweigen von der Tierwelt, die wir kennengelernt und beobachet haben.

Viele kleine Momente, die in ihrer Gesamtheit die Reise nach Patagonien zu einem Glücksmoment machen, habe ich Tieren zu verdanken. So die Königspinguine in Terra del Fuego, die mich mit ihrer Schönheit in ihren Bann gezogen haben und wo wir beobachten durften, wie eine Mutter ihr Kind füttert. Wenn man das erst kurz zuvor in einer Tierdoku gesehen hat und auf einmal in freier Natur miterlebt, ist es wahrlich ein ganz besonderer Moment. Oder die kleinen Magellan Pinguine, die so trollig herumwatscheln und die ich stundenlang dabei hätte beobachten können, wie sie mit Gras im Mund in ihren Erdlöchern verschwinden. Ein besonderer Moment war auch, als wir im Karukinka Nationalpark wandern waren und durch ein kleines Waldstück kamen, in das das Licht durch die Baumkronen hereinfiel und gerade in diesem Moment vor uns ein paar Guanacos wie in einer Zauberwelt förmlich vorbeischwebten. Guanacos sind unheimlich schöne und elegante Tiere, die neben den Pinguinen ebenso mein Herz erobert haben!

Zwei weitere Tiermomente werden mir wohl für immer in Erinnerung bleiben und zwar zum einen als wir das unheimliche Glück hatten, tatsächlich einen Puma in freier Wildbahn zu sehen und vor allem ganz in Ruhe, da der Puma entschied, neben unserem Van stehen zu bleiben und uns ebenso zu beobachten, wie wir ihn. Zum anderen der Moment, als wir am letzten Tag ausreiten waren und zum Schluß noch am Strand entlang kamen, was für sich alleine schon toll war, aber als dann noch ein paar Meter von uns entfernt im Wasser Delphine auf Fischjagd gingen und aus dem Wasser sprangen, war der Moment einmalig und wir mussten fast lachen, denn ein wenig wie in einer Schnulze war es wohl schon!

Soweit zu den Tier-Momenten, die alle wie kleine Puzzleteile zum „Glücksmoment Patagonien“ beitragen. Die Tiere sind Teil der Natur, die mir regelmäßig den Atem verschlagen hat. Ein Moment, der mir heute noch Gänsehaus bereitet, ist der, als wir dem Ende der Welt gegenüberstanden. Ich konnte mir vor der Reise nicht ganz vorstellen, was ich davon erwarten konnte und das mich die Gebirgskette, der wir gegenüberstanden und nach der nichts weiter kommt als Fjorde und die Antarktis, so überwältigen würde – damit hatte ich nicht gerechnet. Aber wenn man da steht, klein wie man als Mensch nun mal ist und vor einem sich mächtige Gebirge erstrecken, das Licht der Sonne sich dramatisch in den Wolken bricht und man weiß, das hinter den Bergen kein menschliches Leben mehr kommt, dann kann man sich eigentlich nur überwältigt fühlen. Vor allem wenn man alleine an diesem Ort ist und weiß, dass nicht viele Menschen hier her kommen – dann macht es diesen Moment zu etwas, was man für immer in ein kleines Erinnerungs-Kästchen schließt und dankbar dafür ist, es erlebt haben zu dürfen.

Aber auch all unsere Wanderungen in Torres del Paine waren beeindruckend. Aussichten auf das Paine Gebirge, die wie Postkarten aussahen und Wanderungen, die mich streckenweise an meine Grenzen brachten. Immer angespornt von dem, was einen erwartet, wenn man ankommt, lassen einen aber auch 300 Höhenmeter auf 1km gut schaffen. Die Wanderungen haben mir unheimlich gut gefallen und natürlich insbesondere die Momente, die sie mir verschaffen haben. Sei es der sagenhaft schöne Ausblick auf den Gletscher Grey umgeben von saftig grünen Gebirgen und dem Grey See oder das Bestaunen der drei faszinierenden Granittürme, den Torres, die in riesigen Felsen eingebettet sind und vor denen sich ein kleiner See erstreckt, der im Wechselspiel zu der Macht der Felsen eine gewisse Ruhe ausstrahlt. Die Ruhe kann aber schnell täuschen, wenn der Wind über den See peitscht. Gleichzeitig hat der Wind, der das Wasser tornado-artig aufgewirbelt hat, aber auch dazu geführt, dass sich in dem aufgewirbelten Wasser ein Regenbogen gebildet hat, was wohl ziemlich einmalig war.

Eine Wanderung wird mir darüber hinaus noch besonders in Erinnerung bleiben und bildet ein wichtiges Puzzleteil des „Glücksmoments Patagonien“. Und zwar unsere Gletscherwanderung auf dem Perito Moreno in Argentinien. Der Gletscher an sich ist schon spektakulär, vor allem wenn meterhohe Eisteile mit voller Wucht ins Wasser krachen. Als wir dann noch bei Sonnenschein auf dem Gletscher wandern waren, hätte es nicht schöner sein können. Wenn die Sonnenstrahlen das Eis treffen, entstehen blaue Lichtspiele, die das Bild vollkommen machen. Über Eis zu laufen und vor allem für einen Moment Teil dieses Giganten von 5km Breite, 30km Länge und rund 70m Höhe (über dem Wasserspiegel) zu sein, ist unbeschreiblich!

All diese Momente und noch viele kleine weitere machen Patagonien als Reise zu einen der Glücksmomente, die ich für mich aufbewahre und die ich nie vergessen werde. Wie auf vieler meiner Reisen habe ich auch auf dieser viel mitgenommen. Ich liebe das Gefühl, wenn ich merke, dass mir eine Reise etwas gibt und dass ich etwas lerne. In Nepal habe ich viel über Achtsamkeit gelernt, auf Hawaii über das Lebensgefühl Aloha, auf Bali über die starke Verbindung zwischen mir und der Natur und in Patagonien wurde mir die Kraft der Natur deutlich und ich habe von einem anderen Blickwinkel aus gelernt, welchen Respekt man vor ihr haben muss. Die Natur ist so viel mächtiger als wir. Sie braucht uns nicht, wir sie hingegen aber schon. Es gab so viele Momente, in denen mich die wuchtige Natur mit all ihrer Schönheit und all ihrer Kraft überwältigt hat. So viele Momente, in denen sie mich verzaubert und in denen sie mir Grenzen gezeigt hat. Momente, in denen kaum glauben konnte, was meine Augen sahen. Ich habe in Patagonien Sachen gesehen und erlebt, die ich nie vergessen werden und die mich haben wachsen lassen. So wie jede Reise hat auch diese ihre Spuren in mir hinterlassen.

Unsere Patagonien-Reise im Überblick samt Tipps & Links (Stand März 2018):

Tag 1: Flug von Frankfurt nach Madrid und weiter nach Santiago de Chile mit Iberia. Für all die, die im Flugzeug lieber vegetarisch essen: Man muss bei Iberia vegetarisches Essen vorbestellen. Nach Ankunft in Santiago mit dem kostenfreien Shuttle zum Hotel Diego de Almagro, was für eine Nacht ok ist. Am Nachmittag ging es mit dem Taxi ins Zentrum zum Funicular St. Cristobal Pio Mono. Die Fahrt dauert rund 15 Minuten und kostet hin-und zurück 30K Pesos. Mit der Seilbahn geht es zu einem Park, von dem aus man einen tollen Blick auf die ganze Stadt hat. Kosten gestalten sich wie folgt: Erwachsene zahlen Mo-Fr für eine Fahrt zum Zoo 800 Pesos, zum Cumbre 1500 Pesos und für hin- und zurück 2000 Pesos. Die Fahrt mit der Seilbahn und weiter mit der Luftseilbahn kosten für einen Weg 3410 Pesos und hin-und zurück 4510 Pesos. Die Preise am Wochenende und Feiertage liegen in gleicher Reihenfolge bei 1000, 1950, 2600, 4240 und 5610 Pesos. Die Seilbahn fährt montags von 13:00-18:45h und von Di-So von 10:00-18:45 Uhr. Wir waren Sonntag nachmittags dort und es war recht viel los, weshalb wir lange anstehen mussten. Wir sind nur mit der Seilbahn gefahren, waren oben etwas spazieren, um den Ausblick von verschiedenen Seiten zu sehen und sind dann runter spaziert. Ingesamt waren wir inkl. der Wartezeit von ca. 1 Stunde rund 3 Stunden unterwegs. Der Ausflug eignet sich hervorragend, wenn man nur wenig Zeit in Santiago hat und einen Überblick bekommen will. Wenn man sich dann noch einen typischen Mote con Huesillos (Weizengraupen, Pfirsisch, karamellisiertes Wasser) gönnt, erlebt man auch in kurzer Zeit ein Hauch von Santiago de Chile.

Tag 2: Flug von Santiago de Chile nach Punta Arenas mit Sky. Der kostenfreie Shuttle vom Hotel zum Airport geht immer zur halben und vollen Stunde. In Punta Arenas haben wir im Art Nouveau Hostal geschlafen. Das Hotel ist solide, gut gelegen, aber das Personal spricht kaum Englisch. Gut ist aber, dass man hier das Gepäck umsonst abstellen kann, wenn man wie wir für 2 Nächste weg ist. In Punta Arenas sind wir dann noch zum Strand gelaufen (rund 10min vom Hotel entfernt) und haben das bunte Treiben der Kormorane auf dem Stegwrack beobachtet. Kormorane kann man schon mal auf den ersten Blick mit Pinguinen verwechseln, aber sobald sie fliegen, weiß man, dass es keine sind 🙂 In Punta Arenas gibt es ein Stückchen weiter am Meer entlang noch eine Reihe alter Schiffswracks zu bestaunen, die verlassen aus dem Meer herausragen. Zum Essen kann ich folgendes empfehlen: Mesita Grande in der Pedro Montt 1002. Gleich nebenan gibt es auch noch weitere Restaurants wie das La Luna, das uns zwar von Einheimischen empfohlen worden ist, wir uns aber immer wieder für das Mesita Grande entschieden haben. Perfekt für einen Snack und einen Kaffee ist das Wake Up in der Pdte. Federico Errázuriz 944. Das Café hat Mo-Fr von 7-22h, samstags von 9-16h und sonntags vn 10-16h geöffnet und Mittagessen gibt es von 12:30h-15h. Besonders empfehlen kann ich das Omelett mit Ziegenkäse und den Kaffee, der ein wahrer Genuss ist – insbesondere, weil es so oft nur Instant Kaffee gibt.

Tag 3-5:  Ausflug nach Tierra del Fuego und dortige „Karukinka adventure“ mit TDF Patagonia. Mehr Infos hier.

Ich kann diesen Ausflug nur wärmstens empfehlen, es ist einfach toll! Wir sind mit dem Taxi vom Hotel für rund 4K Pesos zum Hafen, wo wir mit der Fähre um 9:00 nach Povenir gefahren sind. Die Fahrt dauert rund 1,5 Stunden und kostet 6200 Pesos pP pro Weg (nur Barzahlung!). In Porvenir haben uns unsere Guides Cristian und Patricia abgeholt und los ging es. Die beiden sind nicht nur total nett, sondern haben auch solch eine Leidenschaft für Tierra del Fuego, das es ein besonderes Erlebnis ist, das Ende der Welt zu erkunden. Cristian wurde hier sogar geboren, was das ganze noch authentischer macht. Wir waren zu viert in dem Van unterwegs, haben oft gestoppt, wenn wir etwas Aufregendes gesehen haben wie z.B. Delphine bei der Jagd, Guanacos am Straßenrand oder Flamingos im See. Oder zwangsweise stoppen mussten, als rund 600 Schafe samt Guacho vor uns standen. Die beiden bieten verschiedene Ausflüge an – für uns waren die 3 Tage perfekt. Viele reisen nur nach Tierra del Fuego, um sich die Königspinguine anzuschauen. Bei diesen Touren ist man den ganzen Tag unterwegs, um dann vielleicht eine Stunde bei den Pinguinen zu verbringen. Ganz ehrlich: ich bin ein totaler Pinguin Fan, ich meine – das war anfangs der Grund, weshalb ich nach Patagonien wollte, aber wenn ich mir vorstelle, dass ich 10 Stunden im Bus und auf einer Fähre sitze, um mir dann vielleicht 1 Stunde aus doch einer gewissen Entfernung eine kleine Kolonie Königspinguine anzuschauen, weiß ich nicht, ob ich nicht enttäuscht wäre. Ich würde es keinem empfehlen! Ich meine, die Königspinguine sind der Wahnsinn und lohnt sich, sie zu sehen, aber meine vielleicht wichtigse Empfehlung für Patagonien ist: Fahre nicht nur zu den Pinguinen, sondern besuche sie als Teil eines längeren Aufenthaltes in Tierra del Fuego! Die chilenische Seite von Tierra del Fuego ist total unbekannt und unbesucht. Selbst Einheimische in Punta Arenas waren darüber erstaunt, dass wir 3 Tage dort waren. Es ist so ruhig und friedlich dort. Es ist ein ganz besonderes Erlebnis, das nur wenige Menschen erfahren. Wir waren an dem einen Tag gut 9 Stunden unterwegs, ohne einen einizigen anderen Menschen zu sehen! Der Ausdruck „mitten in der Pampa“ bekommt eine ganz neue Bedeutung, denn weit und breit ist tatsächlich nur Pampa. Und das Beste: Man sieht das Ende der Welt vom Aussichtspunkt Mirador Lago Deseado nicht auf touristische Weise wie in Ushuaia, sondern erlebt es ganz alleine, was für mich einer der magischsten Momente der ganzen Reise war. Wir hatten auch überlegt, ob wir uns ein Auto mieten und die Insel selbst erkunden, aber ich muss sagen, das sich froh darüber bin, dass wir uns für die organierte Reise entschieden haben, denn es gibt einfach weit und breit niemanden, man muss sich registrieren und im Karukinka Nationalpark würde ich auch ungerne alleine wandern. Der Preis für die 3 Nächte Tour sieht auf den ersten Blick hoch aus, aber alles in Patagonien ist teuer und verglichen mit anderen Auflügen war dieser preislich im normalen Durchschnitt.

Tag 6: Isla Magdalena Penguin Trip über GrayLine Chile. Mehr hierzu und Buchung hier.  Vom Hotel Art Nouveau sind es rund 15min zu Fuß zum Treffpunkt, wo wir morgens um 6:30h sein sollten und von wo aus es dann um 7:00 Uhr losgeht. Man wird mit Bussen zur Ablegestelle gefahren und von dort aus startet dann die Schifffahrt, die rund 1 Stunde beträgt. Wir haben auch vor der Isla Marta gestoppt, wo wir aus der Ferne vor allem Seelöwen sehen konnten. Auf der Isla Magdalena hatten wir dann eine Stunde Zeit, um den ausgewiesenen Weg rund um die Insel zu laufen und die putzigen Pinguine zu beobachten. Wir waren um 11:00 Uhr wieder zurück an Land und mit den Bussen ging es zurück ins Zentrum, was rund 20min dauert. Nach dem Ausflug ging es weiter nach Puerto Natales und zwar mit dem Bus über Bus-Sur. Die Fahrt dauert rund 3 Stunden. Übernachtung im Vinnhaus (499 Manuel Bulnes) – ein total cooles und stylisches Hostel, in dem wir ein schönes Doppelzimmer mit eigenem Bad hatten. Hier kann man auch das Gepäck lassen, kostet allerdings 1K Pesos pro Tag und pro Gepäckstück. Auch wenn man hier nicht schläft, lohnt es sich, für ein Glas Wein und für den Hummus-Teller vorbeizuschauen. Gegessen haben wir an dem Abend in unmittelbarer Nähe im Hostel Wild, wo es Bier & Burger für 7K Pesos gibt und dazu eine entspannte Backpacker Stimmung mit guter Musik.

Tag 7-8: Schifffahrt “Hosteria Monte Balmaceda Program” über Turismo 21 de Mayo. Mehr Infos hier. Wir haben den Ausflug am Vortag nach Ankunft in Puerto Patales im Büro (Eberhard 560) bezahlt.

Mit unserem Guide Emilio, den wir ganz für uns hatten, ging es vom Treffpunkt Eberhard 560, das nur 5min zu Fuß vom Vinnhaus entfernt ist, um 7:30h mit dem Bus zur Ablegestelle und dann weiter auf das Schiff. Es war ein toller Ausflug vorbei an schönster Natur und beeindruckenden Gletschern. Besonders abenteuerlich war es, dass wir dann als einzige Gäste in der Hosteria Monte Balmaceda übernachtet haben – irgendwo im nirgendwo und mit einzigartigem Ausblick auf den Serrano Gletscher. Das Zimmer wird mit dem Ofen erwärmt, warmes Wasser gibt es nur, wenn der Generator an ist. Es ist ein wenig abenteuerlich, aber genau deshalb eine tolle Erfahrung. Am nächsten Tag ging es dann in den Nationalpark Torres del Paine. Wegen schlechtem Wetter und starkem Wind konnten wir das eigentliche Programm nicht ganz durchführen, aber Emilio war super und hat schnell Alternativen gefunden und den Tag trotz des Windes gut gefüllt. Nach Ankunft in Puerto Natales haben wir wieder im Vinnhaus geschlafen.

Tag 9-12: Torres del Paine, siehe auch die offiziele Homepage.

Unsere Route

Tag 9: Torres del Paine – Puente Weber und Mirador Toro. Mit dem Bus ging um 7:20h von Puerto Natales zum Nationalpark. Wir sind alls einer der einzigen beim Busstop Administracion raus und waren gegen 11:15 Uhr da. Unser Spaziergang ging zunächst zur Puente Weber, ein absoluter Geheimtipp! Bei gutem Wetter hat mir einen phänomenalen Ausblick auf das Paine Gebirge und wir waren ganz alleine dort! Unser Weg ging dann weiter Richtung Mirador Toro. Der Weg geht rechts hoch beim Schild „Laguna Verde“. Wir sind nicht ganz bis zum Mirador gelaufen, sondern haben nach rund 60 Minuten mit schönem Blick auf die beiden Seen Picknick gemacht. Die Wanderroute ist weniger bekannt und somit waren wir auch hier größtenteils alleine. Übernachtung im Hotel Rio Serrano. Das Hotel ist zwar außerhalb des Parks, aber es ist total schön und es gibt Zimmer mit einem einmaligen Blick auf das Paine Gebirge. So einen schönen Hotelzimmerausblick hatte ich noch nie! Der Transport von Administracion zum Hotel kostet 6K pro Person und dauert rund 10 Minuten. Auf dem Weg zum Hotel ist ein Landweg, auf dem wir den Puma gesehen haben. Im Hotel gibt es Abendessen als Buffett (28K inkl. 1 Getränk) oder à la Carte Burger, Sandwichs, Salate (9-12K).

Tag 10: Wanderung zum Glacier Grey. Die Wanderroute ist wunderschön und definitiv ein „must-do“. Mit dem Hotel Shuttle ging es für 21K Pesos pP pro Weg vom Hotel zu Pudeto, von wo aus das Katamaran um 9:00 Uhr fährt. Da man keine Tickets im Vorfeld kaufen kann, gilt „wer zuerst kommt, mahlt zuerst“. Daher am besten eine halbe Stunde vorher da sein, in der Hochsaison ggf. noch etwas früher. Die Katamaranfahrt dauert rund 30-35 Minuten und kostet hin-und zurück 28K Pesos pP. Wir haben die Wanderung nach einem kurzen Toilettenstop um 10:00 Uhr gestartet und hatten somit genau 8 Stunden Zeit, da wir den letzten Katamaran um 18:30h zurück nach Pudeto genommen haben und man auch hier nicht in der letzten Sekunde kommen sollte. Der Weg zum Glacier ist rund 22km lang und wir haben es nicht ganz bis zum Gletscher geschafft, obwohl wir ein gutes Tempo drauf hatten und nicht allzu viele Päusschen gemacht haben. Bis zum Mirador, von dem aus man einen tollen Blick auf den Gletscher und die Landschaft hat, haben wir rund 2 Stunden gebraucht. Die ersten Meter nach dem Mirador haben mir mit am besten gefallen, weil man stets einen tollen Ausblick hat und es noch viele ruhige Orte gibt, die sich sogar noch besser als der Mirador für eine Picknick Pause eignen. Der Weg nach dem Mirador wird aber auch abenteuerlicher, weshalb er auch länger dauert als der erste Teil. Wir sind bis zum vorletzten Hügel gekommen, was sich wegen einem tollen Wasserfall auch gelohnt hat, aber ich muss sagen, dass der Ausblick von weiter weg noch schöner ist. Übernachtung im Hotel Rio Serrano.

Tag 11: Wanderung zum Refugio Chileno. Wir haben uns einen ruhigen Vomittag gegönnt und sind um 12 Uhr mit dem Hotel Shuttle für 6K Pesos pP zu Administracion gefahen, von wo aus wir den Bus Richtung Puerto Natales genommen haben und in Amarga ausgestiegen sind. Von hier aus fährt abgestimmt auf den Bus ein Shuttle für 3K Pesos pP bis zum Hotel Paine. Von hier aus haben wir die Wanderung zum Refugee Chileno begonnen und rund 2,5h gebraucht. Wir waren aber auch recht langsam unterwegs. Der Weg geht größtenteils nur bergauf, was das ganze anstrengend macht. Es führen mehrere Wege ans Ziel, also nicht irritieren lassen. Sobald sich die Wege wieder treffen und man in eine Kurve kommt, hat man das Schlimmste überstanden und man wird mit einem ersten Blick auf das Tal belohnt und auch das Refugio kann man schon in der Weite erkennen. Übernachtung im Refugio Chileno. Wir waren in einem 6er Zimmer. Es ist ziemlich hellhörig, weil die Decken zum Flur hin auf sind. Man wird in Abendessen- und Frühstücksschichten eingeteilt – 19h/20:15h und 7:30h/8:15h. Das Essen war überraschend gut, auch die Lunchbox war gut gefüllt.

Tag 12: Wanderung zum Mirador Base las Torres. Auch ein Must-do in Torres del Paine. Im Refugio ging es um 8:30h los. Es sind 4km hoch zum Mirador – 4km, die es in sich haben und einige Höhenmeter mit sich bringen. Wir waren zu einer perfekten Zeit unterwegs – uns kamen nur ein paar Leute entgegen, die zum Sonnenaufgang oben waren und die, die vom Hotel Paine oder ähnlich starten, waren noch weit entfernt. So konnten wir mehr oder weniger alleine und in Ruhe hochwandern und haben rund 2:30h gebraucht. Der Weg ist größtenteils angenehm und abwechslungsreich, bloß der letzte Teil geht steil bergauf und ist dazu recht abenteuerlich über Schotterweg und Felsen. Aber ich fand es alles in allem gut machbar. Achtung: ab 16:00 Uhr ist der Weg für diesen letzten entscheidenen Kilometer gesperrt! Wir waren oben beim Mirador um 11:00 Uh fast alleine und haben daher 1 Stunde an diesem magischen Ort verbracht. Als wir zurück sind, kamen uns sehr viele Leute entgegen, was uns nochmal verdeutlicht hat, dass wir einfach zu einer perfekten Zeit oben/unterwegs waren. Wir sind dann vom Mirador zurück zum Refugio (run 2:20h), haben dort unser Gepäck geholt und sind weiter zum Hote Paine. Wir haben uns auf den Weg runter sehr viel Zeit gelassen und waren erst gegen 17h wieder in der Cafeteria, von wo aus auch der Shuttle um 19h zu Amarga fährt und der abgestimmt ist auf den letzten Bus nach Puerto Natales um 19:45h. Übernachtung im Vinnhaus.

Hier noch einige Tipps zum Nationalpark:

Busfahrt

Von Puerto Natales zum Nationalpark:

Wir haben unsere Bustickets im Vinnhaus kaufen können. Sie kosten 15K pro Person hin-und zurück. Der Bus fährt am Busbahnhof ab, das vom Vinnhaus rund 15-20min zu Fuß entfernt ist. Es gibt verschiedene Bus-Unternehmen, die aber alle zu ähnlichen Zeiten fahren. Außer Bus Sur, die fahren noch zu weiteren Zeiten. Wir sind mit Gomez gefahren und die Abfahrtzeiten von Puerto Natales waren um 7:20h oder um 14:30h (von September-April). Man sollte rechtzeitig da sein – insbesondere morgens war recht viel los. Man muss bei Einsteigen angeben, wann man wieder zurück fährt (Datum und Abfahrtzeit). Dies dient nur der groben Kalkukation und ist nicht bindend. Der Bus kommt morgens um 9:45h in Laguna Amarga an, wo alle aussteigen müssen, um den Eintrittspreis von 21K Pesos zu bezahlen. Danach fährt der Bus weiter nach Pudeto, wo an um 10:45h ankommt und den Katamaran um 11h schaffen kann. Letzter Halt ist in Administracion um 11:45h. Der Bus stoppte bei unserer Fahrt auch außer planmäßig beim Camping Pehoe.

Innerhalb des Nationalparks:

Man kann mit dem Ticket von Puerto Natales nach Torres del Paine auch innerhalb des Parkes fahren. Wir sind z.B. an einem Tag nur von Adminstracion zu Amarga gefahren und mussten hierfür nicht extra zahlen. Es kann auch sein, dass man hier mit anderen Busunternehmen fährt – das ist kein Problem.

Von Amarga gibt es einen Shuttle zum Hotel Paine, von wo aus die Wanderung zum Regio Chileno / Mirador las Torres startet. Der Shuttle ist abgestimmt mit dem Parkbus. Als wir den Bus von Administracion zu Amarga um 13:00 Uhr genommen haben, mussten wir nur kurz auf den Shuttle warten. Zurück fährt er um 8:40h/9:00h/13:00h/14:00h/16:00h/18:30h/19:30h. Kosten von 3K Pesos pro Weg sind bar zu bezahlen.

Fahrt von Torres del Paine nach Puerto Natales:

Die Zeiten sind wie folgt: Administracion 13:00h/18:00h, Pudeto 13:30h/19:00h und Laguna Amarga 14:30h/19:45h. Spätere Fahrt nur von September-April. Man muss keine Sorgen haben, keinen Platz im letzten Bus zurück zu bekommen. Alle Bus-Unternehmen warten bei Laguna Amarga und verteilen zur Not Plätze um.

Eintrittsticket

Eintrittstickets kosten 21K Pesos pP und sind 3 Tage gültig. Die Gültigkeit bezieht sich darauf, wie viele Tage man aus dem Park raus- und wieder reinkann. Wir sind mit unserem nach der Nacht im Hotel Rio Serrano, das außerhalb des Parks liegt, auch am 4. Tag problemlos wieder in den Park gekommen. Man kauft die Eintrittstickets, wenn man mit dem Bus in Amarga ankommt, d.h. alle steigen aus und kaufen sich ein Ticket. Auf der Rückseite wird der Name und die Reisepassnr. vermerkt.

Unterkünfte

Es gibt verschiedene Unterkünfte und am beliebtesten sind die Refugios, die auf den Wanderwegen liegen. Sie sind ja wie Jugendherbergen, kosten aber genauso viel wie z.B. unser Zimmer mit Premium Ausblick auf das Paine Gebirge im Hotel Rio Serrano. Die Buchung der Refugios ist teilweise sehr schwer. Das Chileno konnte man online buchen, weshalb wir dies leicht buchen konnten. In der Hauptsaison sollte man hier sehr früh im Vorfeld buchen. Bei anderen Refugios, wie das Grey, ist es schwieriger, da man eine Mail schreiben muss, auf die man im Zweifel nie eine Antwort bekommt. Man kann in Puerto Natales in das Büro vor Ort gehen und hoffen, noch einen Platz zu bekommen. Wir haben uns für die sichere Variante entschieden und zwei Nächte im Hotel Rio Serrano verbracht, was für uns eine eine sehr gute Alternative war.

Tag 13: Fahrt nach El Calafate, Busfahrt mit Zaahj für 17K Pesos pP pro Weg. Es ging um 8h los und wir waren um 14:30 Uhr da. Die Passkontrolle hat rund 1-1,5 Stunden gedauert. Zuerst macht man für die Ausreise Halt bei der chilenischen Seite und dann für die Einreise bei der argentinischen Seite. Für diesen Weg war nichts weiter zu beachten. Übernachtung im Hotel Rincon del Calafate, einem soliden Hotel rund 15min zu Fuß vom Busterminal und 15min zu Fuß zum Zentrum. Abendessen im Wilkins, einer nette Weinbar, in der es sehr leckeres Risotto zu fairen Preisen gibt.

Tag 14: El Calafate und Perito Moreno. Morgens sind wir durch El Calafate gebummelt, was mit seinen vielen Souvenirläden und Cafés um einiges touristischer ist als Punta Arenas und Puerto Natales. Man kann gut hier bummeln, z.B. gibt es im „las almäs“ Mate Becher in allen Varianten, Formen und Farben – ein wahres Mate-Becher Paradies. Man sollte bei seinen Einkäufen bloß aufpassen bzgl. der Einreisebestimmungen zurück nach Chile, wenn man denn wieder zurück fährt (siehe unten). Es gibt in einem Seitenweg der Einkaufsstraße auch einen kleinen Markt, der sehr authentische handgemachte Kunst verkauft und das zu fairen Preisen. Wir sind noch zum Laguna Nimez, rund 40min zu Fuß vom Hotel weg. Hier kann man normalerweise Flamingos sehen, wenn nicht gerade alles unter Hochwasser stehen würde, wie es bei uns der Fall war. Am Nachmittag sind wir dann mit dem Bus um 14:30h von der Busstation aus Richtung Perito Moreno gefahren. Die Tickets haben wir online gebucht. Kosten liegen bei 300 Arg. Pesos pP pro Weg. Die Fahrt dauert rund 60 Minuten und die Karten für den Park werden am Parkeingang im Bus selbst verkauft, Kosten liegen bei 500 Arg. Pesos pP. Der Bus zurück geht um 19:30 Uhr und somit hat man gut 3,5 Stunden vor Ort! Es gibt beim Perito Moreno verschiedene Wege auf den Plattformen, die man ablaufen kann. Diese gehen von 30-90 Minuten und sind nach Farben markiert. Jede Sekunde beim Perito Moreno lohnt sich und wir waren mehr als froh, dass wir gleich 2 Tage für diesen Giganten eingeplant haben. Am Nachmittag war zudem recht wenig los, insb. ab 18:30 Uhr waren nur noch eine handvoll anderer Leute da, weshalb ich definitiv den Nachmittagsbus empfehlen würde! Übernachtung im Hotel Rincon del Calafate.

Tag 15: Gletscherwanderung auf dem Perito Moreno. Wir haben den Ausflug „Mini Trekking“ über Viator gebucht. Wir wurden im Hotel abgeholt, sind dann in einer recht großen Gruppe zum Park und mit einem kleinen Schiff zur Seite des Gletschers gefahren. Von hier aus ging dann die Wanderung los. Die Wanderung war einer der Highlights der Reise und ging rund 60-90 Minuten. Danach  hatten wir noch 1h Freizeit fürs Mittagessen und dann wurden wir noch zu den Aussichtsplattformen gebracht, wo wir schon am Vortag waren. Hier hatten wir nochmal 1h Freizeit und um 17h ging es dann wieder zurück nach El Calafate. Auch wenn der Hinweg zum Park recht lange gedauert hat, weil einfach so viele Leute mitgefahren sind und alle erst eingesammelt worden sind, kann ich den Ausflug bzw. die Gletscherwanderung nur empfehlen. Das muss man einfach machen, wenn man vor Ort ist! Übernachtung im Hotel Rincon del Calafate.

Tag 16: Fahrt von El Calafate über Puerto Natales nach Punta Arenas. Die Abfahrt in El Calafate war um 7:30 Uhr mit Ankunft in Puerto Natales um 13:20 Uhr. Weiterfahrt nach Punta Arenas um 15:00 Uhr. Bei der Einreise in Chile nicht vergessen, dass mein kein Obst, kein Gemüse, keine tierischen Produkte (u.a. Käse, Joghurt, Fleisch) usw. mit ins Land bringen darf. Siehe hierzu auch die Infos vom Auswärtigen Amt. Man muss wie bei der Einreise mit dem Flugzeit ein Dokument ausfüllen und das ganze Gepäck wird kontrolliert (wie am Flughafen). Übernachtung in Puerto Natales im Hotel Albatros, einem sehr liebevoll eingerichteten Hotel mit leckerem Frühstück!

Tag 17: Kayak & Reiten über KayakAguaFresca. Wir wurden um 9:00 Uhr im Hotel abgeholt und waren um 16:30 Uhr wieder zurück. Es war wieder eine Privattour und zum Kayaken waren wir gleich mit 3 Guides unterwegs. Wir waren rund 2 Stunden kayaken und nach einem Mittagessen ging es dann weiter mit dem Ausritt, der auch gut 2 Stunden ging. Der Ausflug ist auf den individuellen Vorkenntnissen abgestimmt und hat sehr viel Spaß gemacht. Übernachtung im Hotel Albatros.

Tag 18: Rückflug von Punta Arenas nach Santiago de Chile. Das Taxi vom Hotel zum Flughafen kostet rund 11K und dauert ca. 30 Minuten. Übernachtung im Hotel Diego de Almagro.

Tag 19:  Rückflug nach Frankfurt

Sonstige Tipps:

Wetter: Wir waren im März dort, also zum Ende der Sommerzeit und auch zum Ende der Saison. Es ist der Wechsel hin zu einem kälterem, aber weniger windigem Wetter. Wir hatten Temperaturen von 0-15 °C, nachts kann es schon sehr kühl werden. Geregnet hat es nur selten. Es gab auch einige sonnige Tage, aber meistens war das Wetter bedeckt und hat sich im Laufe des Tages geändert, sodass man auf alles eingestellt sein sollte.

Wind:  Es ist oftmals die Rede vom starken Wind und ja, er kann wirklich sehr stark werden! Unterschätze ihn nicht! Wenn es windig ist, gilt die Regel, sich auf den Boden zu hocken und erstmal abzuwarten. Bei sehr starkem Wind ebenso auf Brillengläser aufpassen sowie auf Autogläser und Autotüren! Wir haben an einem Tag die Erfahrung mit sehr starkem Wind gemacht und es kann wirklich gefährlich werden, wenn man ihn unterschätzt und fahrlässig handelt!

Spanisch: Man kommt teilweise mit Englisch nicht sehr weit. Wir haben es in Hotels und sogar in der Tourismusinformation in El Calafate erlebt, dass gar kein Englisch gesprochen wurde. Daher sind ein paar Grundwörter Spanisch definitiv zu empfehlen, sodass man das Nötigste klären kann!

Packliste: Im Gepäck sollte neben den klassischen Sachen folgendes nicht fehlen: Wanderstöcke (mach‘ dir deine Knie nicht kaputt!), Stirnlampe (insb. wenn abends der Generator und somit auch das Licht ausgeht), Handschuhe (allg. und für die Gletscherwanderung sind sie Pflicht), Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor (die Ozonschicht ist dünn und die Sonne somit sehr stark!), Klamotten für den „Zwiebel-Look“ – ich hatte meistens mehrere Schichten an, darunter auch Thermo. Das Wetter kann schnell wechseln und so ist man auf alles vorbereitet.

Geld abheben: Geld abheben ist in Chile wie auch in Argentinien ziemlich kostspielig und kostet rund 10€ Gebühren + deine Bankgebühren pro Abhebung und es geht immer nur ein limitierter Betrag, in Argentinien 3000 Pesos und in Chile 200K Pesos. In manchen Hotels und bei meinen Tourveranstaltern kann man nur Cash bezahlen. Am besten man kalkuliert im Vorfeld, wie viel Cash man ungefähr braucht, um unnötige Gebühren zu vermeiden. Und noch eine Anmerkung zum Thema Kosten. Patagonien ist sehr teuer und Chile ist eines der teuersten Länder Südamerikas, d.h. auch Restaurants, Cafés, Supermärkte etc. haben ein hohes Preisniveau – darauf sollte man eingestellt sein.

Hilfreiche Internetseiten: www.parquetorresdelpaine.cl; www.elchalten.com; www.verticepatagonia.com; www.fantasticosur.com; www.bussur.com

Hier ein paar Eindrücke von Patagonien:

Mirador Lago Deseado – am Ende der Welt
Ausblick vom Mirador Lago Deseado – am Ende der Welt
Königspinguine, credits by www.dalibro.com
Guanacos, credits by www.dalibro.com
Magellan-Pinguine, credits by www.dalibro.com
Isla Marta
Puerto Natales
Schifffahrt – Glacier Balmaceda
Schifffahrt – Glacier Balmaceda
Glacier Serrano
Paine Gebirge – Ausblick von der Weber Brücke
Ausblick von der Wanderung Richtung Mirador Toro
Ausblick von der Wanderung Richtung Mirador Toro
Ausblick aus dem Hotelzimmer Rio Serrano
Wanderung Glacier Grey
Wanderung Glacier Grey
Wanderung Glacier Grey
Wanderung Glacier Grey
Wanderung zm Refugio Chileno
Mirador Base las Torres
Mirador Base las Torres
Wanderweg zum Mirador Base las Torres – letzter Kilometer
Glacier Perito Moreno
Glacier Perito Moreno
Glacier Perito Moreno
Glacier Perito Moreno
Glacier Perito Moreno
Aussichtsplattformen und Wege beim Glacier Perito Moreno
Santiago de Chile

Hinweis: Dieser Post enthält unbezahlte Werbung. Von den erwähnten Unternehmen, Hotels, Fluggesellschaften, Restaurants etc. wurden mir keinerlei Leistungen kostenfrei zur Verfügung gestellt.

5 Comments Add yours

  1. rebi says:

    Die Bilder!!!! ♡♡

  2. Gina says:

    Hach, mit Pinguinen kriegt man mich immer! Ich liebe diese putzigen Gesellen auch sehr.

    Eine tolle Reise habt ihr da gemacht.

    Liebe Grüße Gina

  3. Maike says:

    Tolle Fotos! Die Landschaft sieht einfach atemberaubend aus und die Pinguine total niedlich. Würde ich auch zu gerne einmal live sehen!

  4. neleworld says:

    WOW wie schön das ist. Patagonien steht schon lange auf meiner Liste, erinnert mich echt an Neuseeland 🙂 Danke für diese tollen Eindrücke.

  5. Ach, nach Patagonien möchte ich auch so gerne mal! Zwar haben ich es fast durch ganz Südamerika geschafft, nur nicht an die Südspitze. Deine Aufnahmen laden zum Träumen ein. Ich werde mal wieder, was in mein Sparschwein schmeissen. 🙂
    LG Sonja

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